Beta-Blocker werden zur Behandlung von Herzerkrankungen benutzt. Sie haben verschiedene Anwendungsgebiete, werden aber vor allem bei Herzrhythmusstörungen und in der Nachbehandlung eines Herzinfarkts zum Herzschutz eingesetzt. Sie senken die Pulsfrequenz und den Blutdruck und reduzieren die Erregbarkeit des Herzens. Weiterhin wird die Produktion schädlicher Substanzen reduziert, die im Körper bei Herzschwäche vermehrt produziert werden.
Norepinephrin ist der Hauptneurotransmitter (Überträgerstoff) des sympathischen Nervensystems und wird bei Aktivierung des sympathischen Nervensystems freigesetzt. Betablocker besetzen die Beta-Rezeptorenstellen am Herzen und verhindern so, dass Adrenalin und Noradrenalin wirksam werden können: Sie blockieren die Andockstellen (=Rezeptoren). Somit verhindern Beta-Blocker die Aktivierung dieser Rezeptoren, sodass Katecholamine ihre Wirkung nicht entfalten können.
Propranolol war der erste klinisch nutzbare Beta-Blocker (beta-adrenerge Rezeptorantagonist). Diese Substanz wird als der wichtigste Beitrag zur klinischen Medizin und Pharmakologie des 20. Jahrhunderts angesehen.
Mit Hilfe der Querverweise können sie sich gezielt über die gesundheitlichen Nebenwirkungen von Beta-Blockern auf spezifische Organsysteme des Körpers informieren.
Norepinephrin ist der Hauptneurotransmitter (Überträgerstoff) des sympathischen Nervensystems und wird bei Aktivierung des sympathischen Nervensystems freigesetzt. Betablocker besetzen die Beta-Rezeptorenstellen am Herzen und verhindern so, dass Adrenalin und Noradrenalin wirksam werden können: Sie blockieren die Andockstellen (=Rezeptoren). Somit verhindern Beta-Blocker die Aktivierung dieser Rezeptoren, sodass Katecholamine ihre Wirkung nicht entfalten können.
Propranolol war der erste klinisch nutzbare Beta-Blocker (beta-adrenerge Rezeptorantagonist). Diese Substanz wird als der wichtigste Beitrag zur klinischen Medizin und Pharmakologie des 20. Jahrhunderts angesehen.
Querverweise:
Ursprünglich entwickelt als Arzneimittel zur Verbesserung der Herzfunktion bei Beeinträchtigungen des kardiovaskulären Systems, zeigen Beta-Blocker auch beruhigende neurologische Effekte, vermindern Ängstlichkeit und Nervosität und stabilisieren die motorische Leistungsfähigkeit. Die verbesserte psychomotorische Leistungsfähigkeit kann im Sport von Vorteil sein, speziell in Sportarten, die Präzision und Genauigkeit verlangen, wie z.B. Schiessen und Bogenschiessen. Mit Hilfe der Querverweise können sie sich gezielt über die gesundheitlichen Nebenwirkungen von Beta-Blockern auf spezifische Organsysteme des Körpers informieren.
